1. Wofür ist DevFlow Social gedacht?
DevFlow Social bündelt die Planung und Veröffentlichung von Inhalten auf mehreren Kanälen. In einem Arbeitsbereich verwaltest du Marken, Kampagnen, Mediendateien und die Zusammenarbeit im Team. Zu einem Inhalt können mehrere Plattformvarianten gehören, jeweils mit eigenem Text, eigenen Medien und einem bestimmten Zielkonto.
Schritt für Schritt
- Öffne auf der Produktseite die Anwendung, um zu deinem Arbeitsbereich zu gelangen. Über die Demo startest du eine getrennte Testumgebung.
- Beginne mit der Übersicht. Richte anschließend deine Verbindungen und Marken ein, bevor du den ersten Inhalt erstellst.
- Die Sprachauswahl oben ändert die Sprache der Oberfläche. Für KI-generierte Inhalte wählst du die gewünschte Sprache zusätzlich im jeweiligen Formular.
- Die deutsche und die ungarische Website arbeiten unabhängig voneinander. Konto, Arbeitsbereich, Verbindungen und Einstellungen verwaltest du jeweils auf der Website, auf der du sie verwenden möchtest.
2. Die Demo ausprobieren
Für die Demo brauchst du weder eine Anmeldung noch eigene API-Schlüssel. Du erhältst einen separaten, zeitlich begrenzten Arbeitsbereich mit Beispieldaten. Veröffentlichungen werden dort simuliert; es werden keine Beiträge an echte Social-Media-Konten gesendet.
Schritt für Schritt
- Starte die Demo und sieh dir die Beispielmarke, Kampagnen und vorhandenen Beiträge an.
- Öffne einen Inhalt, bearbeite den Text und prüfe die Plattformvarianten. Teste anschließend die Freigabe und die Darstellung im Kalender.
- Achte auf die Demo-Kennzeichnung. Beispieldaten und simulierte Ergebnisse zeigen nicht die tatsächliche Leistung deiner eigenen Konten.
- Melde dich für den produktiven Einsatz an und lege einen eigenen Arbeitsbereich an. Sichere wichtige Textentwürfe separat: Die Demo ist kein dauerhafter Speicher.
3. Anmeldung und Arbeitsbereich einrichten
Der Arbeitsbereich ist der gemeinsame Ort für dein Team, deine Inhalte und deine Verbindungen. Wähle bei der Einrichtung einen eindeutigen Namen und die passende Zeitzone. Die Zeitzone ist entscheidend, weil sich die im Kalender eingetragenen Veröffentlichungszeiten darauf beziehen.
Schritt für Schritt
- Melde dich auf der gewünschten Website an und öffne DevFlow Social.
- Wenn noch kein Arbeitsbereich existiert, gib einen Namen ein, zum Beispiel „Café Beispiel – Marketing“. Wähle die Zeitzone, etwa Europe/Berlin oder Europe/Budapest.
- Prüfe nach der Einrichtung die Übersicht. Unter Einstellungen kannst du später den Namen, die Zeitzone und das standardmäßig verwendete Textmodell ändern.
- Wenn dich ein Team eingeladen hat, tritt über den Einladungslink dessen Arbeitsbereich bei. Lege nicht vorher einen anderen Arbeitsbereich an, wenn du dem bestehenden Team beitreten möchtest.
4. OpenRouter, Zernio und die Kosten
Die beiden Dienste erfüllen unterschiedliche Aufgaben. OpenRouter stellt Modelle für die KI-Generierung bereit. Zernio verwaltet Kanalverbindungen und Veröffentlichungen. Im produktiven Betrieb verwendest du deine eigenen Zugänge. Credits dieser Website ersetzen weder das OpenRouter-Guthaben noch den Tarif deines Zernio-Kontos.
Schritt für Schritt
- Hinterlege für die KI-Generierung deinen eigenen OpenRouter-Schlüssel im dafür vorgesehenen Bereich des Playgrounds. Falls die Anwendung eine Zwei-Faktor-Authentifizierung verlangt, aktiviere sie in deinem Benutzerkonto.
- Der Inhaber des Arbeitsbereichs hinterlegt seinen Zernio-Zugang unter Mein Konto im Abschnitt Zernio. Der Arbeitsbereich verwendet die Verbindungen dieses Inhabers.
- Soll die KI auch bei geschlossenem Browser Inhalte erzeugen, speichert der Inhaber den Schlüssel zusätzlich unter Einstellungen im Bereich für den KI-Schlüssel der Automatisierung und erteilt die dort verlangte Zustimmung.
- Prüfe vor der Modellauswahl die verfügbaren Kontingente und Kosten beim Anbieter. Bei Stapelaufträgen kann jeder erzeugte Text, jedes Bild und jedes Video separat Nutzung verursachen.
5. Kanäle und Konten verbinden
Unter Verbindungen siehst du die hinzugefügten Konten und ihren Zustand. Auf einer Plattform können mehrere Konten vorhanden sein. Prüfe vor der Veröffentlichung deshalb nicht nur den Plattformnamen, sondern auch das konkrete Zielkonto. Welche Funktionen verfügbar sind, hängt von den Berechtigungen und Fähigkeiten der jeweiligen Verbindung ab.
Schritt für Schritt
- Öffne Verbindungen, wähle den gewünschten Kanal aus und starte den Verbindungsvorgang.
- Wähle im offiziellen Freigabedialog das richtige Konto, die richtige Seite oder das richtige Profil aus. Erteile die erforderlichen Berechtigungen und kehre anschließend zu Social zurück.
- Prüfe den Verbindungsstatus und die verfügbaren Funktionen. Ordne das Konto bei Bedarf einer Marke zu, damit du es später leichter wiederfindest.
- Nutze bei abgelaufenen Berechtigungen die Prüfung oder stelle die Verbindung erneut her. Mit „Demnächst“ gekennzeichnete Kanäle lassen sich noch nicht produktiv verbinden.
6. Verbindungslimit und Full Connections
Standardmäßig kannst du zwei Verbindungen nutzen. Full Connections hebt das eigene Verbindungslimit dieser Website einmalig für 50 Credits auf. Es handelt sich nicht um ein Zernio-Abonnement und auch nicht um einen unbegrenzten Tarif beim externen Anbieter.
Schritt für Schritt
- Prüfe unter Verbindungen, wie viele Verbindungen genutzt werden und wie viele zulässig sind.
- Wenn du weitere Verbindungen benötigst, prüft der Inhaber sein Guthaben und wählt die Freischaltung von Full Connections.
- Kontrolliere anschließend, ob die Freischaltung als aktiv angezeigt wird. Eine bereits aktive Freischaltung musst du nicht erneut erwerben.
- Funktioniert eine Verbindung weiterhin nicht, prüfe zusätzlich deinen Zernio-Tarif, die Plattformberechtigungen und die angezeigte Fehlermeldung.
7. Marken und einheitliche Kommunikation
Die Markenrichtlinien helfen der KI, bei verschiedenen Beiträgen eine wiedererkennbare Sprache zu verwenden. Zielgruppe, Tonalität, erwünschte und unerwünschte Begriffe, Handlungsaufforderungen und Hashtags bilden gemeinsam die Grundlage für deine Kommunikation.
Schritt für Schritt
- Lege eine Marke an und beschreibe konkret, was sie anbietet und für wen. Eine klar umrissene Zielgruppe ist hilfreicher als die Angabe „für alle“.
- Beschreibe den gewünschten Stil verständlich, etwa persönlich, in der Du-Form, mit kurzen Sätzen und ohne übertriebene Versprechen.
- Trage unerwünschte und bevorzugte Begriffe sowie typische Handlungsaufforderungen ein, zum Beispiel „Buche deinen Termin auf unserer Website“.
- Wähle die Marke beim Erstellen eines Inhalts aus. Wenn du mehrere Kunden betreust, kontrolliere vor dem Speichern stets Marke und Zielkonten.
8. Eine Kampagne planen
Eine Kampagne fasst Inhalte zusammen, die auf ein gemeinsames Ziel einzahlen, etwa einen Produktstart, eine Veranstaltung oder ein zeitlich begrenztes Angebot. Ihr Status unterstützt die Organisation. Das Anlegen einer Kampagne veröffentlicht noch keine Beiträge.
Schritt für Schritt
- Gib unter Kampagnen einen aussagekräftigen Namen, das Ziel, den Zeitraum, die Zielgruppe und die zugehörige Marke an.
- Beschreibe das Angebot präzise: Was wird angeboten, für wen und bis wann? Verwende nur Preise und Rabatte, die tatsächlich gelten.
- Prüfe bei einem KI-generierten Plan die vorgeschlagenen Themen, Kanäle und Termine. Passe den Plan an deine tatsächlichen Möglichkeiten an.
- Ordne die einzelnen Inhalte der Kampagne zu. Prüfe, genehmige und plane anschließend jeden Beitrag im vorgesehenen Veröffentlichungsprozess.
9. Den ersten Beitrag erstellen
Unter Neuer Inhalt kannst du selbst schreiben oder einen ersten Entwurf von der KI erzeugen lassen. Der interne Titel dient der Orientierung im Arbeitsbereich. Prüfe den eigentlichen Beitragstext und die plattformspezifischen Felder unabhängig davon.
Schritt für Schritt
- Wähle den Inhaltstyp und ergänze internen Titel, Text, Handlungsaufforderung und Hashtags. Ordne Marke und gegebenenfalls Kampagne zu.
- Beschreibe für einen KI-Entwurf Thema, Produkt oder Angebot, Zielgruppe und Tonalität. Wähle Sprache, Modell und Anzahl der Beiträge.
- Markiere die konkreten Zielkonten. Für jedes Ziel entsteht eine eigene bearbeitbare Variante. Ohne verbundenes Konto kannst du einen Entwurf anlegen; für eine echte Veröffentlichung brauchst du eine funktionierende Verbindung.
- Füge passende Medien hinzu, lies das Ergebnis durch und speichere deinen ersten Beitrag zunächst als Entwurf. Sende ihn erst nach der Prüfung zur Freigabe.
10. Plattformvarianten, Vorschau und Freigabe
Ein Inhalt kann mehrere Varianten enthalten. Ein LinkedIn-Beitrag, eine Instagram-Bildunterschrift und ein Videotitel müssen nicht identisch sein. Prüfe deshalb jede Variante einzeln und nicht nur die gemeinsame Grundidee.
Schritt für Schritt
- Öffne die Details des Inhalts und kontrolliere bei jeder Variante Zielkonto, Text, Medien und zusätzliche Plattformfelder.
- Prüfe Zeichenanzahl, Links, Namen, Termine und Angebotsbedingungen. Die Vorschau dient zur Orientierung; die Plattform beeinflusst die endgültige Darstellung.
- Sende die Variante zur Freigabe. Eine berechtigte Person kann sie genehmigen oder zur Überarbeitung zurückgeben. Überarbeite zurückgegebene Inhalte und reiche sie erneut ein.
- Vergewissere dich vor der Planung, dass die nötige Freigabe vorliegt. Während der Veröffentlichung und nach dem Erscheinen sind bestimmte Varianten gesperrt und nicht mehr frei bearbeitbar.
11. Kalender, Planung und Veröffentlichungsstatus
Der Kalender zeigt Zeiten in der Zeitzone des Arbeitsbereichs an. Im produktiven Betrieb übergibt ein Hintergrundprozess die Aufträge an Zernio und aktualisiert anschließend deren Status. „Geplant“ bedeutet noch nicht, dass der Beitrag bereits veröffentlicht wurde.
Schritt für Schritt
- Wähle für die freigegebene Variante ein zukünftiges Datum und eine Uhrzeit. Prüfe Zielkonto und Zeitzone und bestätige die Planung.
- Nutze im Kalender die Monats-, Wochen- oder Listenansicht sowie die Filter. Öffne einen verschobenen Beitrag danach erneut, um den gespeicherten Termin zu kontrollieren.
- Verfolge den Status: Vorbereitung, Übertragung und Verarbeitung bedeuten, dass der Vorgang noch läuft. Erst der veröffentlichte Zustand bestätigt das Ergebnis.
- Bei teilweisem Erfolg prüfst du jede Plattformvariante einzeln. Starte eine fehlgeschlagene Variante erst erneut, nachdem du die Ursache behoben und den Zustand auf der Plattform geprüft hast.
12. Mediathek und wiederverwendbare Inhalte
Die Mediathek ordnet Bilder und Videos. Die Inhaltsbibliothek dient dagegen zur Wiederverwendung von Texten und Vorlagen. Hochladen und Veröffentlichen sind getrennte Schritte: Eine hochgeladene Datei wird nicht allein dadurch auf einem Social-Media-Kanal sichtbar.
Schritt für Schritt
- Lade die Datei in der Mediathek hoch und warte auf die Erfolgsmeldung. Ergänze, soweit verfügbar, Tags sowie die zugehörige Marke oder Kampagne.
- Wähle die Datei anschließend im Beitragseditor aus. Kontrolliere Bildformat, Bildausschnitt und die inhaltliche Zuordnung.
- Wenn Dateityp oder Größe abgelehnt werden, verwende eine Kopie, die den angezeigten Grenzen entspricht. Für einzelne Plattformen können zusätzliche Anforderungen gelten.
- Speichere bewährte Texte und Handlungsaufforderungen in der Inhaltsbibliothek. Aktualisiere bei jeder Wiederverwendung Termine, Preise, Links und kundenspezifische Angaben.
13. Videostudio und KI-Assistent
Im Videostudio entwickelst du aus einer Idee ein Skript und einen Szenenplan. Mit einem verfügbaren Videomodell kannst du daraus anschließend ein Video erzeugen. Der KI-Assistent unterstützt weitere Aufgaben: Themenideen, Hashtags, das Überarbeiten vorhandener Texte und die Auswertung von Ergebnissen.
Schritt für Schritt
- Beschreibe im Videostudio das Thema und wähle Hauptplattform, Seitenverhältnis und gewünschte Länge. Erstelle zunächst ein Skript.
- Prüfe Einstieg, Szenen und die Bildanweisung. Wähle anschließend ein Videomodell und starte die kostenpflichtige Generierung erst nach Prüfung des Plans.
- Warte auf die Verarbeitung. Das fertige Video lässt sich über die Mediathek weiterverwenden. Nach dem Schließen der Seite kannst du den Hintergrundauftrag auch im Bereich für die Stapelplanung prüfen.
- Wähle im KI-Assistenten Aufgabe, Marke, Modell und Sprache. Zum Umarbeiten gibst du einen Ausgangstext oder ein Videotranskript an. Bearbeite die Vorschläge vor der Veröffentlichung.
14. Stapelgenerierung und CSV-Import
Mit der Stapelplanung bereitest du mehrere Beiträge vor. Per KI kannst du bis zu 30 Beiträge in einem Auftrag anfordern; fertige Texte lassen sich auch aus CSV-Dateien importieren. Prüfe die Einstellungen zunächst mit wenigen Testzeilen, bevor du einen größeren Auftrag startest.
Schritt für Schritt
- Wähle Zielkonten, Marke und Kampagne. Gib bei KI-Aufträgen Thema, Anzahl, Modell, Sprache, ersten Termin und Abstand zwischen den Beiträgen in Tagen an.
- Die erste CSV-Zeile enthält die Spaltennamen: date, time, platform, text, title, hashtags. Verwende JJJJ-MM-TT für das Datum und HH:MM für die Uhrzeit. In platform steht die technische Plattformkennung, zum Beispiel facebook.
- Dieser Import erstellt Textbeiträge. Eine Spalte media_url fügt keine Medien hinzu; wähle die Dateien anschließend in den erzeugten Inhalten aus der Mediathek aus.
- Verfolge Fortschritt und fehlerhafte Zeilen. Prüfe vor einem erneuten Import derselben Datei, welche Inhalte bereits erstellt wurden, damit keine Duplikate entstehen.
15. Wiederkehrende Automatisierungen
Eine Automatisierungsregel legt fest, wann welche Inhalte erstellt werden. Erstellungszeit und Veröffentlichungszeit werden getrennt angegeben. Beginne möglichst mit manueller Freigabe, damit du die Ergebnisse deiner Anweisungen beurteilen kannst.
Schritt für Schritt
- Benenne die Regel, lege Ausführungstag und Uhrzeit fest und wähle Beiträge oder Videos sowie die gewünschte Anzahl.
- Beschreibe das Thema und wähle Sprache, Marke, Modelle und Zielkonten. Lege die Veröffentlichungszeit und die Verteilung auf mehrere Tage fest.
- Der Inhaber hinterlegt unter Einstellungen den KI-Schlüssel für die Hintergrundgenerierung. Aktiviere die Regel erst, wenn die erforderlichen Zugänge bereitstehen.
- „Jetzt ausführen“ startet echte Aufträge. Prüfe anschließend den erzeugten Stapel und die Inhalte. Deaktiviere die Regel, wenn keine weiteren Durchläufe stattfinden sollen.
16. Team, Kunden und Berechtigungen
Im Bereich Team und Kunden verteilst du Aufgaben über Rollen. Die verfügbaren Aktionen richten sich nach den Berechtigungen; eine fehlende Schaltfläche ist deshalb nicht automatisch ein Fehler. Inhaber und Administratoren verwalten Team und Verbindungen.
Schritt für Schritt
- Prüfe bei einer Einladung E-Mail-Adresse und Rolle. Die eingeladene Person tritt über den Einladungslink nach der Anmeldung bei.
- Die Erstellerrolle darf Inhalte anlegen, die Redakteursrolle übernimmt zusätzlich Bearbeitungsaufgaben. Freigabeberechtigte können Inhalte genehmigen und veröffentlichen.
- Die Kundenrolle dient zur Prüfung und Freigabe. Kunden erstellen und veröffentlichen damit keine Beiträge und benötigen für die Zusammenarbeit keinen vollständigen Verwaltungszugriff.
- Wende dich bei Berechtigungsfehlern an einen Administrator des Arbeitsbereichs. Aufgaben des Inhabers, etwa das Hinterlegen des gespeicherten KI-Schlüssels oder das Löschen des Arbeitsbereichs, können nicht allein mit der Administratorrolle übernommen werden.
17. Auswertungen, Posteingang und Berichte
Die Auswertung zeigt Leistungsdaten, die über deine Verbindungen verfügbar sind. Im Posteingang findest du unterstützte Kommentare; Bewertungen werden in einem eigenen Bereich verwaltet. Nicht jede Plattform liefert dieselben Daten, und Aktualisierungen können zeitversetzt eintreffen.
Schritt für Schritt
- Wähle für Auswertungen einen passenden Zeitraum und vergleichbare Filter. Aufrufe, Reichweite und Interaktionen sind unterschiedliche Kennzahlen und sollten entsprechend interpretiert werden.
- Aktualisiere den Posteingang, öffne einen Eintrag und prüfe vor dem Antworten Konto und Text. Im produktiven Arbeitsbereich wird eine echte Antwort an den externen Dienst gesendet.
- Wähle unter Berichte Start- und Enddatum sowie gegebenenfalls eine Kampagne aus und lade den PDF-Bericht herunter.
- Für wiederkehrende Berichte legst du Namen, Häufigkeit, Tag, Sprache, Empfänger und Plattformen fest. Kontrolliere nach dem Speichern den nächsten Lauf und den Zeitpunkt des letzten Versands.
18. Integrationen und wichtige Einstellungen
In den Einstellungen verwaltest du die Grunddaten des Arbeitsbereichs, den KI-Schlüssel für Automatisierungen und Zugänge für externe Integrationen getrennt. Ein API-Token des Arbeitsbereichs ist kein OpenRouter- oder Zernio-Schlüssel: Es berechtigt ein anderes System zum Zugriff auf Social.
Schritt für Schritt
- Erstelle für eine externe Integration ein eindeutig benanntes Token. Erteile nur die benötigten Rechte: Lesen, Schreiben, Veröffentlichen oder Auswertungen.
- Speichere das vollständige Token direkt nach der Erstellung sicher ab. Es wird später nicht erneut angezeigt. Widerrufe es, wenn es nicht mehr gebraucht wird oder Unbefugte darauf zugreifen konnten.
- KI-Optimierung unterstützt die Vorbereitung künftiger Inhalte. Prüfe bereits freigegebene Beiträge weiterhin gesondert.
- Sichere vor dem Löschen eines Arbeitsbereichs benötigte Inhalte und prüfe externe Planungen. Nur der Inhaber kann den Arbeitsbereich löschen; zur Bestätigung muss der Name eingegeben werden.
19. Fehler beheben und Veröffentlichungen prüfen
Grenze zuerst ein, welcher Vorgang, welches Konto und welcher Status betroffen sind. Ein vorübergehender Ladefehler bedeutet für sich genommen weder, dass der Arbeitsbereich gelöscht wurde, noch dass deine Anmeldung verloren ist. Wiederhole eine Veröffentlichung nicht ungeprüft.
Schritt für Schritt
- Prüfe bei KI-Fehlern Schlüssel, Anbieterkontingent, Modell und gegebenenfalls die Zwei-Faktor-Authentifizierung. Teste zunächst einen einzelnen Text statt eines großen Stapels.
- Kontrolliere bei Verbindungsproblemen den Zernio-Zugang, Plattformberechtigungen und den unterstützten Inhaltstyp. Verbinde das betroffene Konto bei Bedarf erneut.
- Prüfe bei hängen gebliebenen Planungen Freigabe, Datum, Zeitzone und Status jeder Variante. Wenn ein Beitrag auf der Plattform schon sichtbar ist, veröffentliche ihn nicht erneut, nur weil die Liste noch nicht aktualisiert wurde.
- Nenne bei einer Supportanfrage Domain, Seite, Aktion, Zeitpunkt und sichtbare Fehlermeldung. Schwärze Schlüssel und vertrauliche Daten in Screenshots.
- Prüfe vor dem Start: richtiger Arbeitsbereich und richtige Marke, korrektes Zielkonto, geprüfter Text, funktionierender Link, passende Medien, Freigabe und Termin. Kontrolliere nach der Veröffentlichung auch den tatsächlichen Zustand auf der Plattform.